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Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (kurz WASG) ist eine linke Partei in Deutschland, die sich im Verlauf des Jahres 2004 vorrangig aus regierungskritischen SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftern zunächst als Verein (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e.V.) gebildet hatte und sich am 22. Januar 2005 als Partei konstituierte. Am 16. Juni 2007 soll nach einer erfolgreichen Urabstimmung die Vereinigung der WASG mit der Linkspartei zur neuen Partei Die Linke formell beschlossen werden.[1] Die Wahlalternative (kurz WASG) ... ...leistet sich seit Wochen diesen unaktuellen Webauftritt 


Hier gibt es ... eine spezielle Auswahl ... ! Dazu Parteiliches ... .
Was die WASG einmal wollte!
Bemerkenswert:Das letzte Eigene - innerhalb von reichlich einem  halben Jahr sind "Weihnachtsgrüße des Landesvorstands", der keine Parteifähigkeit

und sonstige Erfolge - geschweige denn ein Mitglieder-Leben - neuerdings nur noch eine

“28 “-”Mitglieder”-”Strömung …” vorweisen kann! Aber eine "Ausgetretene Delegierte": D. Rente (die trotzdem "Schalten und Walten" konnte, wie sie wollte und dabei zeigt-e wirken peinlich. Hinzu kommt, wie Hohn empfunden, was sie als Sprecherin der L.PDS im Landtag, 

n i c h t  macht, denn weder zum Thema: Unterschicht  noch “sonst so” was... !

FOLGLICH: VERLINKT mal sehen wie lange?

Was viel wichtiger ist, ob und wann man die Website gekündigt hat, die in Verantwortung von Herrn R. Teichmann steht! LIEGT ES AN DEN nachfolgenden FAKTEN (?), dass man froh sein wird, wenn auch diese "EPISODE FATAL" in Vergessenheit, wie so manches gerät:

Die Urabstimmung bei der WASG ist gescheitert. Drucken E-Mail

von Manfred Engelking , 26.05.2007 - bisherige Aufrufe: 344
wahlurnenschredder.jpgDer Urabstimmung über die Verschmelzung von WASG mit der Linkspartei.PDS liegt ein wesentlicher entscheidungserheblicher Verfahrensfehler zugrunde.Die folgenden Anmerkungen folgen der übereinstimmenden Kommentierung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften über Abstimmungen. Als eine qualifizierte Abstimmung handelt es sich bei einer Urabstimmung nicht um die Feststellung einer einfachen Mehrheit.Zur Auslegung des Abstimmungsverfahrens ist § 41 BGB hier subsidiär heranzuziehen. Wie die Vorschrift § 41 BGB§ 41 BGB: " ... Zu dem Beschluss ist eine Mehrheit von drei Vierteilen der erschienenen Mitglieder erforderlich, ... "aussagt, handelt es sich bei der Urabstimmung um eine qualifizierte Mehrheit, die zu ermitteln ist.Bei einer qualifizierten Mehrheit ist grundsätzlich die Möglichkeit der Stimmenthaltung vorzusehen und in das Ergebnis mit einzubeziehen. Diese Möglichkeit der Stimmenthaltung war nicht gegeben. D.h., die schweigende Mehrheit bei der Urabstimmung, immerhin 50,2 %, sind als Stimmenthaltung zu bewerten. Demzufolge haben nur ca. 41 % bei der WASG der Verschmelzung zugestimmt. Zusammen mit den "Nein-Stimmen" ist also die Mehrheit der Mitglieder der WASG gegen die Verschmelzung. Damit sind die Befürworter dieser Verschmelzung gescheitert. Manfred Engelking, Krefeld, den 25.05.2007
Letzte Aktualisierung ( 26.05.2007 )

 
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Söder empfindet Linkspakt als Schande
A- B- C - Schwerpunkt Eine andere WASG war möglich
Im Fusionsprozess der Linken grummelt es : Realos gegen Fundis « [1] [2] » Kein Kaiserhappen Die „Neue Linke“ kommt – aber was kommt da? Eine andere Politik wird dann möglich, wenn die Mehrzahl der Menschen sich bewusst von den angeblichen Sachzwängen der Profitlogik befreit und ihr Schicksal gemeinsam selbstbestimmt gestaltet. In diesem Sinne ist die neue Partei als emanzipatorisches Projekt zu verstehen. Die bisherigen Parteien und Organisationen der Arbeiterbewegung wurden diesem Anspruch meist nicht gerecht. Innerparteiliche Demokratie, Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Mitglieder wurden überwiegend der Parteidisziplin und der angestrebten Handlungsfähigkeit nach außen geopfert. Mit dieser Tradition muss die neue linke Partei brechen. Tut sie es nicht, wird sie nicht viele Menschen zur Mitarbeit gewinnen können; denn kaum jemand möchte heute noch einer Kaderpartei klassischen Typs beitreten. Die neue Partei muss statt dessen eine Partei sein, die von ihren Mitgliedern regiert wird. Innerparteiliche Demokratie ist keine Formalität, sondern setzt entweder Grenzen oder eröffnet Räume für den emanzipatorischen Prozess. Versuche, hierarchische Strukturen und autoritäre Methoden der Vergangenheit in einem neuen Projekt der vereinigten Linken unkritisch zu reproduzieren, laufen diesem Ziel zuwider. Seit der Gründung der WASG hat es ein Aufbegehren des größten Teils ihrer Mitglieder gegen autoritäre Führung und Fremdbestimmung gegeben. Die meisten WASG-Mitglieder wollen eine Partei, die von ihren Mitgliedern regiert wird, in der die politische Willensbildung strikt von unten nach oben verläuft und nicht umgekehrt. Die Mehrheit der WASG-Mitglieder verbindet mit der Mitgliedschaft in einer Partei den Anspruch Politik selbst zu gestalten und nicht nur umzusetzen, was zentral entwickelt wurde. Gegen Widerstand wurden radikaldemokratische Elemente in den Statuten durchgesetzt, wie die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat, die Unvereinbarkeit von Amt und Beschäftigung bei Partei oder Fraktion usw. Dem entgegen stand immer ein Bestreben der Parteispitze die Partei autoritär und zentralistisch nach eigenem Gutdünken zu führen. Im Laufe des Parteibildungsprozesses hat die Mitgliedschaft der WASG die Kontrolle über die Partei und die Möglichkeiten, selbst Politik zu gestalten, verloren. Die Gestaltungskraft ist auf wenige (prominente) Personen über gegangen, es hat eine Enteignung der Partei durch ihre Abgeordneten und ihre Vorstände stattgefunden. Alle Prozesse wurden so gesteuert, dass die Initiative der Parteibasis ins Leere lief, Initiativen von Abgeordneten und Vorständen aber direkt über die Medien transportiert wurden. Es wurden Fakten geschaffen, die innerparteilichen Diskussionen und Entscheidung vorgriffen. Oskar Lafontaine, Ulrich Maurer, Klaus Ernst, Axel Trost u.a. lösten als Personen die Partei WASG als politischer Akteur ab. Dies ist kein Zufall, sondern entspricht ihrem Politikverständnis und es hat Folgen, die die Mitgliedschaft vertreiben, so z.B. die willkürliche Abweichung von Parteitagsbeschlüssen. Ein Beispiel ist die Abweichung von der noch im Wahlprogramm festgelegten Höhe des anzustrebenden Mindestlohns. Ohne jeden Druck hat die Fraktion den vom Parteitag beschlossen Mindestlohn in Höhe von 1400 Euro aufgegeben und führt eine Kampagne für eine Mindestlohn von 1250 Euro. In der Linkspartei.PDS trifft die WASG-Spitze mit der dortigen Parteiführung und der Fraktion überwiegend auf verwandte Geister. Entgegen ihren Statuten funktioniert diese Partei bürokratisch und zentralistisch. Da es keine Verbote der Häufung von Amt und Mandat gibt, besteht der Parteivorstand der Linkspartei.PDS überwiegend aus MandatsträgerInnen. Auf den Parteitagen stellen MandatsträgerInnen und Beschäftigte von Partei oder Fraktionen die Mehrheit der Delegierten. Minderheitenmeinungen werden rücksichtslos marginalisiert. Die Parteibasis ist zu mehr als 90% inaktiv. Fast jedes aktive Mitglied ist kommunale MandatsträgerIn. Praktiziert wird eine Arbeitsteilung in der die jeweils untere Ebene sich widerspruchslos unterordnet. Gestalterische Freiräume spielen sich in Nischen vor Ort ab.

Der Machtanspruch der Eliten ..

(wird fortgesetzt nach Kasten mit rötlicher Schrift)

Ich mag Klaus Ernst überhaupt nicht, hat er doch die WASG an die PDS verkauft. Seine
Haltung in der hier diskutierten Angelegenheit ist im Prinzip richtig, aber, weil er
keine Alternativen aufzeigt, fatalistisch. Als einer der größten Errungenschaften
der Gewerkschaften und Linken in Deutschland gilt zurecht die Durchsetzung der
Flächentarifverträge. Ihr Sinn besteht (bestand) darin, die Höhe der Löhne zwischen
Betrieben einer Branche nicht dem Wettbewerb auszusetzen und somit Lohndumping zu
vermeiden. Die EU-Erweiterung und die Globalisierung machen diesen Erfolg zunichte.
Natürlich können wir uns jetzt wieder einmal (in bester PDS-Manier) pragmatisch den
Realitäten stellen und Lohndumping dem freien ungezähmten (globalisierten) Markt
überlassen. Nein, wir müssen andere, bessere Antworten finden. Wir müssen das
Steuersystem in Deutschland so umstellen, dass sozialvericherungspflichtige
Beschäftigung in Deutschland hoch attraktiv wird. Diesbezügliche Aktivitäten von
Klaus Ernst vermisse ich allerdings auch, er ist furchtbar unkonstruktiv.Jetzt
werden Betriebsverlagerungen in das Ausland steuerlich gefördert. Den Unternehmen
sind alle Instrumente in die Hand gegeben, Lohnverzicht (bzw.
Arbeitszeitverlängerung) durchzudrücken und oftmals auch mit Unterstützung der
Belegschaft, die nichts mehr fürchtet, als ihren Arbeitspläte zu verlieren. Norbert Meyer Am Ryck 27 17493 Greifswald Tel.: 03834 839704 Mail: NMAM0308@aol.com

FORTSETZUNG (von oben

gleiche Spalte)

… ihre Durchsetzungsfähigkeit als derzeitige Mitglieder von Fraktionen und Vorständen bedingt, dass die neue Partei keine Mitgliederpartei, sondern ein Wahlverein werden wird. Sehr wenige Abgeordnete und Vorstände werden in kleinen Zirkeln Politikkonzepte entwickeln und diese dann mit Marketinginstrumenten in die Mitgliedschaft und in die Wählerschaft transportieren, so wie es heute nicht nur in der Linkspartei.PDS sondern auch in allen bürgerlichen Parteien geschieht. In einer solchen Partei wird nicht einmal mehr der Anspruch erhoben, die Stellvertreterpolitik zu überwinden. Die Integration der wenigen Mitglieder, die eine solche Partei noch hat, geschieht über die Zuweisung von kommunalen Mandaten und den damit verbundenen Nischen. Innerparteilich werden dadurch Spannungen vermindert. Der Nachteil eines solchen Parteikonzepts besteht u.a. darin, dass eine solche Partei kaum in ihrer sozialen Basis, also z.B. unter den abhängig Beschäftigten und den Erwerbslosen verankert ist. Durch diese mangelnde Verankerung, wie sie der Linkspartei.PDS eigen ist, wird schließlich eine Politik befördert, die an den Interessen dieser sozialen Basis vorbei geht. Die Partei gerät damit in einen Teufelskreis, denn eine Politik gegen die Interessen der sozialen Basis, führt zu noch weniger Mitgliedern und in Folge der immer schwächer werdenden Verankerung in der sozialen Basis zu einer immer ungeeigneteren Politik. Felix Fausch schrieb am 24.01.2006 20:26 von Markus Schlegel Nun hat der Bundesvorstand der WASG also den Bundesparteitag abgesagt - und selbst die Tagesschau titelt wieder einmal zu diesem Thema. Der Parteitag werde abgesagt, weil man es sich nicht leisten könne, dass einem kurz vor den wichtigen Landtagswahlen ein Bundesparteitag um die Ohren fliegt. Interessant dabei ist zweierlei: Die jetztige Situation wäre durch den Bundesvorstand ganz leicht zu verhindern gewesen, hätte man sich satzungsgemäß verhalten und den Wahlzyklus von zwei Jahren für die Delegierten zum Bundesparteitag einfach respektiert. Stattdessen versuchte man, druch brutale Säuberungsaktionen an der Basis zuerst, kritische Kreisverbände auf Kurs zu bringen, um dann dort Jasager für einen erzwungenen Weg zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands neuen Typs zu Bundesdelegierten wählen zu lassen. Mit anderen Worten: Der Bundesvorstand wollte sich ein neues Parteivolk wählen und ist damit vorerst gescheitert. Gescheitert ist er aber auch darin, sein zutiefst undemokratisches Handwerk unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu tun. Gescheitert ist der Versuch, den Bürgerinnen und Bürgern an den Wahlurnen eine demokratische Partei vorzugaukeln, die doch von gnadenlosen Machtpolitikern politisch vergewaltigt werden sollte. Dazu trägt nicht zuletzt das Ergebnis des Landesparteitags der WASG in Sachsen-Anhalt bei. Nicht nur, dass die Fraktion der Eilvereiniger um Dolores Rente komplett aufs Altenteil geschickt wurde. Die Linkspartei.PDS wird sich während der Wahlen mit einer Kandidatin Rente auch Gedanken darüber machen dürfen, wie man eine Kandidatin der Öffentlichkeit vermittelt, die von ihrer eigenen Partei geschasst wurde und in der Linkspartei.PDS ohnehin nur als lästiges Übel gesehen wird. Rente steht inzwischen für nichts mehr, vor allem nicht für die Verheißung auf dem Wege der kalten Fusion die WASG im Handstreich zu übernhmen. Es ist genauso fraglich wie wünschenswert, dass es gelingen möge, das Aufbruchssignal aus Sachsen Anhalt in Berlin umzusetzen und auch in den anderen Bundesländern die Landesvorstände ganz konkret mit Fragen nach ihrer Rolle im so genannten Vereinigungsprozess mit der LPDS zu konfrontieren. Die Wolkendecke jedenfalls scheint aufzureißen und die Vorherrschaft der Lüge über das Unwissen könnte sich mit etwas Glück und Mut sehr schnell in ein Aufbegehren der Basis gegen die Lüge wandeln. Ihre besten Zeiten, soviel jedenfalls steht fest, haben die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands der WASG in dieser Partei hinter sich. Wieviel von der WASG zu retten ist, darüber wird vor allem eine schonungslose Offenlegung der Vermögensverhältnisse der Partei Aufschluss geben können. Erst wenn man sieht, ob der bisherige Bundesvorstand sparsam oder eben doch verschwenderisch mit den Ressourcen der Partei umgegangen ist, wird sich das Schicksal der Partei entscheiden. Es ist an der Zeit, diese Tranzparenz nun sofort einzufordern und bis dahin Initiativen voranzutreiben, welche die Kreisverbände als einzige Gebietskörperschaften berechtigt, Mitgliedsbeiträge unmittelbar zu erheben. Die größte Almosenspenderin ist die Feigheit.
( Friedrich Wilhelm Nietzsche)
Klaus Ernst ist derjenige, der noch im Mai 2005 erklärte, dass jeder gegen die WASG sei, der sich nicht ausdrücklich zu ihr bekenne - dazu gehöre auch der Verzicht auf Doppelmitgliedschaft ab 31.12.05.... Wenige Wochen später sah das anders aus: K. Ernst rutschte sozusagen auf die Lohnliste der PDS - plötzlich war alles anders - bis heute. Es ist mir unvorstellbar, dass Hr. Ernst sich jemals über die von ihm geäußerten Belange, ob nun als Parteimensch oder als Gewerkschafter, wirklich eingesetzt hat oder einsetzen wollte. Vielmehr gibt er gelegentlich lautstark dieses Engagement von sich - um seine Interessen zu verwirklichen und dabei Mäusebürger vor seiner Karre zu spannen. Beispiel?: Bis zu 300,-- Euro täglich für seiner einen aus der Parteikasse als Aufwandsentschädigung bei Parteisitzungen... Oder Doppelmitgliedschaften, oder unbedingte Vasallentreue zur z.Z. neoliberalsten Partei Deutschlands, PDS Auch sein angeblicher Erfolg der WASG-Quotierung in der neuen Linken ist eher ein Fake: Er verkauft das als Verhandlungsergebnis für die WASG - in Wahrheit ist das die Durchsetzung seiner, und die seiner Camorra, Interessen; Wer profitiert denn von dieser Quote? - Eben: K. Ernst und seine Bande. Diese wollen in der neuen Linken auch gut abgesichert sein. Von daher wundert es mich gar nicht, dass jemand wie Hr. Ernst sich einen Dreck um die Belange der AN von Elfershausen schert - er braucht sie nicht mehr....
Trotzig und Trotzkistin Partei leidet an Geldmangel - Mahnbriefe an säumige Mitglieder

Zu Lafontaine

Gestern trafen sich, in Potsdam, doch User des Forums aus Sachsen (4x) mit Brandenburger (21), mit welchen aus Sachsen-Anhalt (17), wie Thüringen (8x), Schleswig-Holstein (1x), Hamburg (2x), Niedersachsen (10) und Meck-Pomm (3x).
Die Berliner waren zu zwölft da und lagen wert auf Ihre Eigenständigkeit.
Eine Östereicherin war zugegen.
Dazu 9 Journalisten, die sich allerdings an der Raummiete beteiligten.
Schließlich hätten wir ohne sie einen kleinen Raum nutzen können.
Die sich vom Hildesheimer-Treffen kannten, legten wert darauf, nicht mit dem Leverkusener ... , Greifswalder ... , Bernburger "Kreis" und dem Treffen in Wittenberg, wo die BASG zum zweiten Mal entstand, in Zusammenhang gebracht zu werden.
Bekenner oder Gegner der NLO-Bewegung waren nicht deutlich hervorgetreten.
Die SAV war bestimmt anwesend. Da werden dem Hr. Henze aus Meck-Pomm, auch wenn er auf seine Gastrolle beharrte und einigen (Rand-) Berlinern (Ex-)Mitgliedschaften zugetraut.

So oder so ein munterer Treffen, wo die Geschenisse und Kommentare zu Meck-Pomm im Mittelpunkt standen.

Eine gebündelte "zweite Welle" wird es nicht geben, so sehr sich auch Einige darum bemühten.
Da war ADU (allerhand durch uns) noch am organisiertesten, aber wollte nicht prägend sein.

So war es wenigstens ein gelungenes User-Treffen, wobei von 76 tatsächlich sich 55 als solche outeten.
Die wiederum brachten aber noch Listen von Bekundungen, Grüße und Unterschriften mit, wodurch die Gesamtzahl auf insgesamt 313 stieg.

Zum Schluß kamen noch ein paar Südlichter, zumeist Bayern dazu, die 3 wollten aber nicht so recht dazu gehören, wie der Potsdamer, der sie begleitete und sich als ein Mann von der DKP entpuppte.
Du hast die ALTERNATIVEN und uns 4+1 vergessen. Unsere Frau muss doch aufgefallen sein, weil sonst keine weiter da war, außer die Bedienung. In der Anwesendheitsliste standen 91 als ich sie in die Hände bekam. Danach haben sich noch 2-3 eingetragen. Fast 100 waren wir also. Darauf lässt sich aufbauen. Noch dazu weil alle linken Strömungen vertreten waren! J...J « Letzte Änderung: 07.12.2006 13:12 von JJJJJ »
 

PR-Inside.com (Pressemitteilung) Linke- Gründungsparteitag in Rostock Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - vor 6 Stunden gefunden PDS und Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit WASG vollziehen am Wochen- ende in Rostock den offiziellen Zusammen chluss auf Landesebene. ... Linkspartei will keine Ad-Hoc-News(Pressemitteilung) Linkspartei will keine "Karteileichen" von WASG übernehmen MVregio „Wir sind der spannendere Teil der neuen Linken!“ POLIXEA Portal Berliner Umschau - Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) und 12 ähnliche Artikel »
«Keine Karteileichen» Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 21. Juni 2007 Seit dem Berliner Fusionsparteitag am vergangenen Wochenende hat auch in Mecklenburg-Vorpommern die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) ...
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Schon besucht?

Inschrift in der Bibliothek des Klosters San Pedro in Barcelona

A-B-C = ABC-der-Infos! (W)ASG Nützliche Idiotenpartei ?! Der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. -- Friedrich Johann Christoph Schiller (Demetrius) Was "parteilich auf die (W)ASG-Strömung zutrifft: Keine Nutzung von: FREIRAUM für "Strategie und Zusammenhänge" « [1] [2] [3] [4] [5] ... [6] » "Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen. John B. Priestley " Wie es in Sachsen-Anhalt war, ist und wird (?)!
 http://67693.rapidforum.com/topic=100574256209 
Wie es in Sachsen-Anhalt war, ist und wird (?)! (K e i n Wort zu Mittelstand: Ostdeutschland verliert den Anschluss)
Nur die Fusion mit der PDS kann die WASG noch retten

Die WASG/ASG war in ihrer Idee für uns ein Versuch, ihre Umsetzung eine einzige Katastrophe, ihre innerparteiliche Demokratie eine Satire, als Wahlalternative unbrauchbar. ( 19.03.05, frajan - http://www.wahlalternative-2006.de/ftopict-283.html
Oskar Lafontaine bringt PDS und WASG zusammen: 'Die Linke’ vor der Taufe
  Für die Träumer:
A-B-C  
 D (fortsetzbar bis "Z") 
 http://www.jungewelt.de/2006/10-07/007.php 


Der mediale Mainstream weiß
die Nützlichkeit der Linkspartei für den 
Systemerhalt durchaus zu würdigen. 
Geradezu genüßlich wird die Rolle dieser 
Partei als Objekt politischer Korruption 
offengelegt. Wer linke Opposition 
verhindern will, der nehme die Linkspartei 
in die Regierungspflicht. Man müsse, 
beschreibt Robert Leicht in der Zeit 
die sozialdemokratische Strategie zur 
Verhinderung einer linken Alternative, 
»die PDS in die Regierungsverantwortung 
locken, um sie dort zu entzaubern, gar 
zu dezimieren«. Das ist in Berlin 
geschehen. Für eine Partei, der der 
Selbsterhaltungstrieb nicht völlig abhanden
gekommen ist, von Selbstachtung ganz zu 
schweigen, müßte das eigentlich zur Folge 
haben, sich diesem Machtpoker, in dem sie 
zum reinen Spekulationsobjekt erniedrigt 
wurde, nachdrücklich zu entziehen. Sie 
würde damit nicht nur langfristig ihr 
politisches Überleben sichern, sondern auch
 ein demokratiepolitisches Signal setzen. 
Doch offenbar hat die Transformation der 
SED als sozialistisch definierte Macht-
partei in eine bürgerlich-parlamentarische
 Partei einen Opportunismus freigesetzt, 
der ihre Spitzenfunktionäre dem »Hinter 
uns die Sintflut«-Prinzip folgen läßt. 
Stalinistischer Machtopportunismus 
degenerierte zum Opportunismus postmoderner
 Hedonisten. 

Hier sei angemerkt und wiederholt, was so notiert, wie es sich unter Wikipedia-Portal verhält und hier auch insbesondere für ALLERHAND und ... gilt!

EMPFEHLUNG-Nr.o72:


(NACH VOR-, NEBEN- und UNTENSTEHENDEN - VERSTEHT es SICH VON SELBST ?!)

Im Übrigen sei erinnert, dass Kultursoziologie ...ein weiteres Ziel ist! Und dann gibt es ja auch noch dies - FORDERUNG-en: Anhebung des Arbeitslosengeldes II oder/ und Grundeinkommen statt Hartz IV , was nicht new ist! Neu ist ebenfalls nicht:

  E ag.de

gbo tt le awa ke schrieb 
am 22.03.2006 20:56


Geschickt an:

gregor.gysi@bundestag.de

oskar.lafontaine@bundestag.de

mail@bundestag.de

vorzimmer.puk4@bundestag.de







Sehr geehrter Herr Lafontaine,

sehr geehrter Herr Gysi,




heute erhielt ich ein Schreiben von
"DIE LINKE - Platz der Republik1 - 11011 Berlin".




Angeschrieben werde ich in diesem
Schreiben von Ihnen mit "Parteifreund".

Ich stelle fest, daß ich nicht Mitglied
der Partei DIE LINKE bin und auch nicht beabsichtige
Mitglied zu werden.Unterschrieben haben 
Gregor Gysi und Oskar Lafontaine


folgende Aufforderungen gemäß Bundesdatenschutzgesetz
betreffen sämtliche über meine Person gespeicherten
Daten, die Sie anhand dieser Adressen identifizieren
können:


Andreas Engel

...
Sie haben den Verwendungszweck sämtlicher mich
Gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) fordere ich Sie auf:


1.












Sie haben mir gegenüber unverzüglich offenzulegen, welche 
Daten außer den oben aufgeführten Adressen Sie über meine
durch diesen

Namen/diese Adressen identifizierte Person gespeichert
haben, und aus welchen Quellen sämtliche mich
betreffenden Daten stammen.

§ 6 Abs. 2, § 28 Abs. 4, § 34 Abs.
1-3 BDSG



2.











betreffenden Daten ebenfalls unverzüglich mir gegenüber 
offenzulegen.

§ 34 Abs. 1, § 43 Abs. 3 BDSG



3.













Sie haben sämtliche meine Person/meine Adressen 
betreffenden Daten unverzüglich zu sperren und mir diese













Sperrung zu bestätigen.

§ 28 Abs. 4, § 30 Abs. 3, § 43 Abs. 3, ferner § 4
Abs. 1 BDSG


4.













Ich untersage Ihnen jedwede zukünftige Speicherung meine 
Person bzw. meine Adressen betreffenden Daten ohne
meine vorherige ausdrückliche schriftliche Genehmigung.

§ 28 Abs. 4, § 4 Abs. 1,2 BDSG



5.













Ich untersage Ihnen die Übermittlung 
dieser Daten an Dritte. Für bereits an Dritte übermittelte
Daten fordere ich eine unverzügliche Sperrung.

§ 6 Abs. 2, § 28 Abs. 4 BDSG

















6.













Ich setze Ihnen zur Erfüllung dieser Forderung eine Frist
 bis

einschliesslich Dienstag, den 04.04.2006
(zwei Wochen beginnend mit dem Datum dieses Schreibens).



7.













Für die aus diesem Schreiben resultierende, 
selbstverständlich ausdrücklich erwünschte Kommunikation
benutzen Sie bitte ausschließlich meine













Adresse ... (siehe oben).
















Bitte haben Sie Verständnis dafür daß ich,













 sollten Sie dieses Schreiben ignorieren, 













mich gezwungen sehe, den zuständigen

Datenschutzbeauftragten zu informieren.













Weitere rechtliche Schritte behalte ich mir vor.

§38 Abs. 4, § 43 Abs. 3














Ich bedanke mich im Voraus für Ihre













Kooperation.

















Mit freundlichen Grüßen



Andreas Engel






Sprüchlein der Minute
Der Intellektuelle 
genießt
 es, die 
Hand zu beißen, die 
ihn ernährt,
aber er beißt sie niemals 
ganz ab.
		Thomas Griffith
... Thomas Griffiths Wainewright

 
  F

Schauen Sie sich diese Seite von
FULDAINFO einmal an! Hier ist die Adresse: 
http://fuldainfo.de/page/include.php?path=content/articles.php&contentid=10736&page=



(der vierte Absatz hat es in sich!)

Jean Paul


Jeder kömmt sich selber leer
und mager vor (ausgenommen 
wenn er sich 
vergleicht), weil er sich ganz
auskernt und erschöpft mit der 
Idee. 

Keiner kann seine eigne
Gelehrsamkeit bewundern, weil er sie ganz 
kennt.
 http://abc-der-infos.de/blog/?p=114 

Am Schnellsten kann man u. a. aus den nachfolgendem Link - folgt man ihm - entnehmen, was mir, u. a., sehr, sehr wichtig ist!

A-B-C -HINWEISE … zu dieser /…n  A-B-C-Seite-n und Ihrer Idee:

Diese A B C -Seite-n stellt / stellen Neuigkeiten und Wissenwertes aus Wirtschaft, Wissen, Kultur und - wenn es nach mir geht - vor allen Dingen - Sozialem vor.

 http://abc-der-infos.de/blog/?p=114 
Folgt man 
dort a u c h  weiteren Verweisen , um zu entnehmen, was mir u. a. sehr, sehr wichtig ist!

Unter anderem auch:
Was mich seit über 2 Jahren u. a. beschäftigt!
 http://67693.rapidforum.com/topic=101372534284 

 

      Magdeburg, den 28.Juni 2006

 

1. Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde,

 

hiermit möchte ich schriftlich meinen Unmut über die Arbeit des geschäftsführenden Kreis-vorstandes der WASG-  

Magdeburg zum Ausdruck bringen.

Seit Monaten werde ich nicht satzungsgemäß zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, in der Regel sogar gar nicht. Begründet wird dies damit, dass ich keinen E-mail-Anschluss besitze. Dies ist jedoch laut Kreissatzung kein Grund, ein Mitglied nicht über anstehende Versammlungen und Aktionen des Kreisverbandes zu informieren. Trotzdem hatte ich dem Kreisvorstand vor geraumer Zeit als Zeichen des guten Willens zwei Briefmarken zur Verfügung gestellt, um die Portokosten zu decken, die durch schriftliche Mitteilungen an mich anstehen könnten. Bis zum heutigen Tage habe ich lediglich einen einzigen Brief erhalten, diesen zumal viel zu spät: 3 Tage vor der nächsten Kreismitgliederversammlung bekam ich die Einladung zur selbigen, obgleich laut Satzung eine Ladungsfrist von 14 Tagen einzuhalten ist. Da ich kurzfristig ein einwöchiges Praktikum im Ausland aufgenommen hatte, erreichte mich dieser Brief erst mehrere Tage nach der Kreismitgliederversammlung. Auf telefonischem Wege teilte ich dem amtierenden Kreisvorsitzenden mit, dass ich eine Kopie des Protokoll dieser Kreismitgliederversammlung haben wollte. Mir wurde die Versendung zugesichert, doch bis zum heutigen Tage liegt mir eine Kopie des Protokolls nicht vor.

Auch weiß ich nicht, wann, wie und wo wieder Sitzungen stattfinden, da ich feststellen musste, dass auch telefonische Auskünfte des Kreisvorstandes bisweilen nicht stimmen.

 

Das ist empörend, da all dies zu vermeiden gewesen wäre, wenn man den von mir im April vorgeschlagenen Kalender-Rhythmus akzeptiert hätte, bei dem feste Termine bis Ende 2006 für Kreismitglieder-versammlungen vorgesehen waren.

 

Hinzu kommt, dass ich kommissarischer Protokollant des Kreisverbandes bin und meine regelmäßige Anwesenheit eigentlich im Interesse des Kreisvorstandes hätte liegen müssen.

Ich verlange vom geschäftsführenden Kreisvorstand der WASG-Magdeburg eine lückenlose Sammlung der Protokolle der letzten Kreismitgliederversammlungen, damit ich bei der Fortführung des Landesparteitages über die Geschehnisse in meinem Kreisverband umfassend informiert bin. Des weiteren verlange ich, in Zukunft satzungsgemäß zu den nächsten Kreismitgliederversammlungen eingeladen zu werden. 

 

Außerdem möchte ich den Kreisverband darüber in Kenntnis setzen, dass ich dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende aus nachvoll-ziehbaren Beweggründen und nicht auf Anraten irgendwelcher Parteifreunde ferngeblieben bin.

 

Erstens ließ es mein gesundheitlicher Zustand nicht zu, mehrere Stunden einem Landesparteitag beizuwohnen.

Zweitens hätte ich auch bei körperlichem Wohlbefinden eine Teilnahme abgelehnt, da trotz Antrages des Kreisverbandes Magdeburg-Börde der Parteitag vom ehemals abgewählten Landesvorstand abermals auf die letzte Kalenderwoche gelegt worden war, wohlwissend, dass HartzIV- Empfänger dadurch benachteiligt werden, da ihnen am Monatsende oft das Geld für eine Zugfahrkarte fehlt. Auch ich musste den Weg in die Innenstadt zu Fuß antreten und habe mir auf dem Rückweg blutige Blasen gelaufen. Dies wäre am Monatsanfang nicht passiert, da ich dann Geld für einen Fahrschein gehabt hätte. (Ich war kurz auf dem Landesparteitag erschienen, weil ich mein Versprechen einhalten wollte, Jutta Fiedler endlich ein Dossier zur Schulsozialarbeit zu überbringen.)

 

Der amtierende Landesvorstand hat die Abwesenheit von über 100 Mitgliedern selbst zu verantworten. BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente ( Nun das: ...) , haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen, nicht irgendwelche angeblichen Boykottaufrufe im Internet.

 

 

                             Andrè Litzroth

 

Es folgte ein 2. und damit insgesamt 4.a l l e scheinen  vergessen, wie sie in (W)ASG-Reihen "unbehandelt" - gleich der "aktuellen Situation in Deutschland"

- sind! - Einer Partei unwürdig!

KEINER findet wahrhaft:Parteiliches zu meist in der WASG-Logo in Sachsen-Anhalt.


Zur  V e r t i e f u n g  ist dieser LINK geeignet!
dreimal neu


IN ERGÄNZUNG (...fortsetzbar bis "Z") genauer zu "Und dann gibt es ja auch noch dies" - beispielsweise: Literaturverzeichnis zum Stichwort "Materielle Kultur" und / oder


  • Hakan Gürses: Kritische Bemerkungen zum Kulturbegriff
  • Biologie und Kultur (pdf-datei)
  • Die Simulation der Kultur von Stanis³aw Lem
  • Der Kulturbegriff zwischen Kohärenz und Differenz
  • Deutscher Kulturrat
  • die kultigsten Kulturlinks
  • GATEurope.net - europaweites Portal für Kultur und Veranstaltungen
  • Kultur.de - das deutsche Online Kulturportal
  • Informationen zum Kulturforum in Berlin
    Wikinews: Kultur – Nachrichten
    Wiktionary: Kultur – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen
  • ALLERLEI  RÜCKBLICK-E , die ...einem A-Z (Übersicht) nahekommen.SCHLIESSLICH GEHT ES UM ein A-B-C = ABC-der-Infos! 

    ... xtes Willkommen - denn wer hier unterwegs ist, ist unterwegs

     GM-Tochter Saab vor der Pleite - Atempause für Opel
    Reuters Deutschland - vor 7 Stunden gefunden - Alle 617 Artikel »
     

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    Werner G. Gaede zum 4.     20 Februar 2009 03:54 | Magdeburg
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    4. )

    LIEBES 2 o o 9 ,

    ich muss dich enttäuschen, denn auch für dich habe ich, wie bereits für deine Vorgänger KEINE guten Vorsätze, die ich brechen könnte, nein, auch keine schlechten , wenn ich genau darüber nachdenke: eigentlich gar keine, aber ich habe, wie jedes Jahr:

    H o f f n u n g
    , dass du das beste meines Lebens sein wirst, oder wenigstens schon mal besser als das vorhergegangene, /+
    wobei deine "Kollegen" mich ja in schöner Regelmässigkeit konsequent enttäuscht haben, es also nicht allzu schwer werden dürfte, für dich - noch junges fast (NAIVES durch das weiß) - mich mal positiv zu überraschen, aber vielleicht liegt das bisherige Desaster auch nur daran, dass ich solchen Dingen ausgesetzt war, wie: “im geborgten Sessel sitzen und auf eine gute Wendung der Dinge
    warten”, was eine ziemlich passive Art und Weise ist,
    das Glück auf (m)eine Seite zubringen, was meinst Du?

    4. a) ALSO, LASS UNS EINEN DEAL MACHEN:

    … ich bringe die Dinge ins Laufen - und du leitest das Ganze gefälligst in eine anständige Richtung, ok?
    Vielen Dank im voraus, wir sprechen uns an deinem Ende wieder,

    4. b) Herzlichst, …

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ DOCH DAS GIBT ES U. A. AUCH, WAS HIER FOLGT und dabei in Anführungszeichen die jeweilige SMS vom 11.02.2009 / genauer:
    11:34 Uhr (Versand-Beginn) bis 11:43 Uhr (Versand-Ende) n u n h i e r e b e n f a l l s verdeutlicht:

    "ALEX:bin seit weit üb.100 Tagen"arbeitsbefreit", am 20.10. zusammengebrochen u. letzte Woche ein weiteres Mal im Krankenhaus gelegen... 2. T." = ZWEITER TEIL =

    ...1.Teil/...habe am 19.01. neue Befunde vom 21. Arzt u. enormen Bluthochdruck, aber ein fast 6-fach als normaler Herzmuskel hielt mich...3.T
    =
    ...3.T: ...im Leben! Teile FA mit,dass DU von MD "veranlagt für 2008" werden müsstest u. rufe mich ab 20. an, da habe ich das Handy wieder. W.


    Anmerkungen:

    Erstens gehört es nicht mir, zweitens mußte ich es abgeben, weil auf der Kardiologie ... .
    Genau 5,95 mal stärker im Verhältnis zu jedem normalen Herzen, ist der die Wandung - der Muskel - wohl zuerst vom Tauchen - ausgeprägt. Dazu habe ich einen "Kortison-Haushalt", der mich Weltrekorde aufstellen ließe, würde ich mich auf Eines spezialisieren! ... (O-Ton: Prof. med. Möricke)

    /+

    MIT MEHRFACH ERGÄNZUNG z. B. KOPIE = gleich

    UND ZUM SCHLUSS = HINWEIS nochmals:

    - UM SICHER ZU GEHEN, DASS ICH MICH NICHT UNGLÜCKLICH "PLATZIERTE" - ICH:

    0,w
    NULL KOMMA werner



    Von: sport-und-mehr@arcor.de
    An: e2000964-zurueckverfolgend@yahoo.de
    Datum: 31.08.2006 17:49
    Betreff: W.: Komme spätestens Mitte September ... (Angebot zur Hilfe), was DIR was wert ist?!




    ----- Original Nachricht ----
    Von: "Werner G. Gaede"
    An: a.nolze@gmx.de
    Datum: 31.08.2006 17:08
    Betreff: Komme spätestens Mitte September ... (Angebot
    zur Hilfe), was DIR was wert ist?!

    Hi, ALEX:

    LIES ZUERST "Sehr geehrter Herr Mahler.doc", DANN ...

    Wenn Alles gut geht - kannst DU "anstelleV_Vordruck.03neu.03" ausdrucken
    und zusammen mit dem Anschreiben (Fax)
    an das FA
    5400-300
    weiterleiten.

    Davor würde ich h i n t e r "Gewerbesteuermessbetrag 2003"
    " - anstelle V?-Formular"
    h a n d s c h r i f t l i c h e r g ä n z e n.

    Genauso:
    h i n t e r "Steuerdaten" = "(ANLAGE)", nebst gesonderter Meldung V?"



    WIR TELEFONIEREN, INDEM DU MICH ANRUFST, WENN DU EINEN KULI IN DER HAND
    HAST - BITTE NOCH HEUTE!

    (hiermit abschließend ergänzt: in der Zeit von 12:30 bis 13:30 Uhr, womit der h e u t i g e 20.02.2009 gemeint ist und wo es um den 25.02 gleiche Zeit zur ABHOLUNG geht!

    OHNE "WENN" + "ABER" - AUSSER AN ANDRÈ:

    - UM SICHER ZU GEHEN, DASS ICH MICH NICHT UNGLÜCKLICH "PLATZIERTE" - ICH:

    0,w
    NULL KOMMA werner - B-I-T-T-E -- I-C-H -- A-U-C-H -- D-I-C-H, UM EINEN Z-E-I-T-L-I-C-H , WIE VORSTEHEND, V-O-R-G-E-G-E-B-E-N-E-N -- A-N-R-U-F.
    LETZTMALIG, egal ob DU mir erklären willst
    oder auch nicht , warum der einzig wahre Gästebuch-Eintrag, der von mir hier, gelöscht worden ist! )

    REST z. B. unter: http://abc-der-infos.de/blog/?p=3411 ... u. a.


    Hallo Video-Freunde,
    die kleinen weißen Minz-Pastillen, auch Tic Tac genannt, sorgen nicht nur für frischen Atem, sondern können auch die Massen auf der Straße unterhalten. Wie man das anstellt, zeigt unser dieswöchiges, wirklich außergewöhnliches Top-Video. Allerdings erfordert eine solche Session nicht nur eine ganze Menge dieser kleinen rechteckigen Plastikbüchsen, sondern auch eine ganze Menge Übung.
    Viel Spaß beim Nachmachen!

    Euer Video-Team
    Video Community Top 4 Neuerscheinungen



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