Sehr geehrter Herr Sch., was Sie da handschriftlich mit o. g. Datum ergänzten und auch noch Frau R., als Ihre Geschäftsführerin, vorlegten und von ihr unterschreiben ließen, ist, wie so Vieles in Ihrer Behörde (falsch) passend gemacht! (Da paßt ins Bild, kommt doch aus Ihrem Bereich auch nur Zeitloses, Zeitschindendes ... - hinsichtlich von Einlassungen in meine Leistungsangelegenheiten, was nunmehr genau genommen unser gemeinsames Problem ist: Auf der eine Seite - Sie - als Täter - und auf der anderen Seite ich: Opfer. - Sich hinter den Datenschutz "zu verstecken", wie schon Ihre MitarbeiterInnen - die Frauen Czura und Noack - als der von mir ein- bezogene Mieterverein die "Ausgangslage" - in meinem Auftrage - berichtigte bzw. wie ich: - viel früher, danach, währendessen und immer wieder "auf aufschiebende Wirkung" setzte, mal - sie, als Antrag dutzende Male eben selber vortrug oder / und verfaßte. - Mal durch andere ... . - Recherchen ergaben, dass Sie nicht alle erhielten, die aber im "Raum" stehen! Selbst "so was" würde ich relativieren, wenn ich könnte - aber ich kann nicht, wie Sie wissen. - Deshalb ist es eine "Ohrfeige" ( Grammatik), die Sie mir nunmehr das zweite Mal (siehe Einladung zum Termin zum 25.11.2008, der uns sehr ungleich zusammen kommen ließ, wobei ich dachte, daß Sie genauso viel Verständnis für mich entwickelt haben, wie ich es Ihnen vorgelebt habe. - Selbst an d i e s e m Tage. Die "Quittung" könnte sein, daß Sie sich besinnen.Da Ihre erwartete Richtigstellung und Entschuldigung nicht nur angebracht ist, gleichzeitig damit ein Terminaufschub für das ABC verbunden sein muss, schließlich wissen Sie, dass ich seit 08. September 2008 ununterbrochen krankgeschrieben bin.) Schon heute teile ich Ihnen, weil ich Gelegenheit habe, als einer der durch aufgezeigte und angezeigte bzw. anzuzeigende Rechtsbeugung - im Zusammenwirken /~ mit der Landeshauptstadt Magdeburg - mit, was auch der Presserat erfährt, weil ich davon ausgehe, dass Sie sich zuständigkeitshalber dorthin wenden werden, um (m)ein ABC der Infos (http://abc-der-infos.de/blog/) zu qualifizieren! (Hier ein Link wegen und zum Presserat. Siehe auch Kasten- oben. Bitte auch hier lesen!) Auch wenn es ein so genannter ENTWURF ist, hier handelt es sich in gewisser Hinsicht, um eine Anfechtung einer Willenserklärung (bzw. eines Vertrages) wegen Irrtums, arglistiger Täuschung oder Drohung. Denn: Sie erläutern sehr, sehr einseitig, Ihre Voraussetzungen, unter denen unsere (!) Willenserklärung zustande gekommen ist und wie sie umgesetzt werden soll(te). Weil es so, auch bevor es endgültig mit Rechtskraft entschieden ist, wird vorsorglich Alles angefochten (werden), denn ich handelte unter dem Eindruck eines weiteren Kreislaufkollapses (Sie erinnern sich an die Wasser-Reichung), Ich kündige die Durchführung der Anfechtung an. Dabei werden alle relevanten Anfechtungstatbestände besprochen, insbesondere Erklärungsirrtum, Inhaltsirrtum, Motivirrtum, Arglistanfechtung, Drohung etc (§§ 119, 123 BGB). Zudem werden die Rechtsfolgen der Anfechtung, also die Nichtigkeit des Vertrages, mit ihren Auswirkungen erklärt. Auch die Anfechtungsfristen werden dargestellt. - : gilt allumfassend!Wo ich konnte, habe ich die z. B. Form: "Geschützt: ERKENNTNISREICHEs/~ARMES" gewählt. SIEHE AUCH: Bloghafte(re)s findet man im A B C so ab Mai 2007 … oder , was man - mit einem guten Willen - X, XX … so (bald) zuordnen kann. Früher … bereits geht es auch um rechtliche Sachverhalte!… .Ergänzungen durch Wiederholungen:(weiter mit Signatur - siehe so genannten Erstbeitrag) Am 12. Januar 2009 um 12:37 Uhr |"WIEDERHOLUNG: ‘08 = insbesondere: "
bis "mehr_wenn_mit_angaben_abverlangt___siehe___botschaft " bedeutet - AUSSAGE und SELBSTVERPFLICHTUNG: "... mehr, wenn mit Angaben abverlangt - siehe Botschaft":
Das ADU -Zeichen
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| derzeit - siehe oben ... |
Hier entsteht auch die Vorabdruck-Seite eines Vorwortes von … “SOWAS “(Ross & Reiter …):
Für alle, die sich über gesellschaftliche, ökonomische und politische
Probleme unserer Zeit noch eigene Gedanken machen:
www.nachdenkseiten.de
Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.
– Marie von Ebner-Eschenbach – (Aphorismen)
Am 20. Dezember 2008 um 09:21 Uhr |Bearbeiten
Kleine Ergänzung: Mit Emails will u n d kann man in vielen Behörden nicht umgehen!
Zum 300. und ...