Jeder kömmt sich selber leer und mager vor (ausgenommen wenn er sich vergleicht), weil er sich ganz auskernt und erschöpft mit der Idee. Keiner kann seine eigne Gelehrsamkeit bewundern, weil er sie ganz kennt.
Arbeit & soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (kurz WASG) ist eine linkePartei in Deutschland, die sich im Verlauf des Jahres 2004 vorrangig aus regierungskritischen SPD-Mitgliedern und Gewerkschaftern zunächst als Verein (Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e.V.) gebildet hatte und sich am 22. Januar2005 als Partei konstituierte. Am 16. Juni 2007 soll nach einer erfolgreichen Urabstimmung die Vereinigung der WASG mit der Linkspartei zur neuen Partei Die Linke formell beschlossen werden.[1] Die Wahlalternative (kurz WASG) ... ...leistet sich seit Wochen diesen unaktuellen Webauftritt
FOLGLICH:VERLINKT mal sehen wie lange? Was sich auf die in Sachsen-Anhalt bezieht. Dabei
ich viel wichtigert, ob und wann man die Website gekündigt hat, die in Verantwortung von Herrn R. Teichmann steht!ES LIEGT nicht nur an"So was ist möglich" (und seinen Abgründen die sich auch dort regelrecht aufdrängeln), sondern an die Gesamtheit AN DEN FAKTEN (?), dass man froh sein wird, wenn auch diese "EPISODE FATAL" in Vergessenheit, wie so manches, gerät - endlich geraten ist:
Die Urabstimmung bei der WASG ist gescheitert.
von Manfred Engelking , 26.05.2007 - bisherige Aufrufe: 344
Der Urabstimmung über die Verschmelzung von WASG mit der Linkspartei.PDS liegt ein wesentlicher entscheidungserheblicher Verfahrensfehler zugrunde. ... Damit sind die Befürworter dieser Verschmelzung gescheitert.Manfred Engelking, Krefeld, den 25.05.2007
Im Fusionsprozess der Linken grummelt es : Realos gegen Fundis « [1][2] » Kein KaiserhappenDie „Neue Linke“ kommt – aber was kommt da? Eine andere Politik wird dann möglich, wenn die Mehrzahl der Menschen sich bewusst von den angeblichen Sachzwängen der Profitlogik befreit und ihr Schicksal gemeinsam selbstbestimmt gestaltet. In diesem Sinne ist die neue Partei als emanzipatorisches Projekt zu verstehen. Die bisherigen Parteien und Organisationen der Arbeiterbewegung wurden diesem Anspruch meist nicht gerecht. Innerparteiliche Demokratie, Mitgestaltungsmöglichkeiten für die Mitglieder wurden überwiegend der Parteidisziplin und der angestrebten Handlungsfähigkeit nach außen geopfert. Mit dieser Tradition muss die neue linke Partei brechen. Tut sie es nicht, wird sie nicht viele Menschen zur Mitarbeit gewinnen können; denn kaum jemand möchte heute noch einer Kaderpartei klassischen Typs beitreten. Die neue Partei muss statt dessen eine Partei sein, die von ihren Mitgliedern regiert wird. Innerparteiliche Demokratie ist keine Formalität, sondern setzt entweder Grenzen oder eröffnet Räume für den emanzipatorischen Prozess. Versuche, hierarchische Strukturen und autoritäre Methoden der Vergangenheit in einem neuen Projekt der vereinigten Linken unkritisch zu reproduzieren, laufen diesem Ziel zuwider. Seit der Gründung der WASG hat es ein Aufbegehren des größten Teils ihrer Mitglieder gegen autoritäre Führung und Fremdbestimmung gegeben. Die meisten WASG-Mitglieder wollen eine Partei, die von ihren Mitgliedern regiert wird, in der die politische Willensbildung strikt von unten nach oben verläuft und nicht umgekehrt. Die Mehrheit der WASG-Mitglieder verbindet mit der Mitgliedschaft in einer Partei den Anspruch Politik selbst zu gestalten und nicht nur umzusetzen, was zentral entwickelt wurde. Gegen Widerstand wurden radikaldemokratische Elemente in den Statuten durchgesetzt, wie die Unvereinbarkeit von Amt und Mandat, die Unvereinbarkeit von Amt und Beschäftigung bei Partei oder Fraktion usw. Dem entgegen stand immer ein Bestreben der Parteispitze die Partei autoritär und zentralistisch nach eigenem Gutdünken zu führen. Im Laufe des Parteibildungsprozesses hat die Mitgliedschaft der WASG die Kontrolle über die Partei und die Möglichkeiten, selbst Politik zu gestalten, verloren. Die Gestaltungskraft ist auf wenige (prominente) Personen über gegangen, es hat eine Enteignung der Partei durch ihre Abgeordneten und ihre Vorstände stattgefunden. Alle Prozesse wurden so gesteuert, dass die Initiative der Parteibasis ins Leere lief, Initiativen von Abgeordneten und Vorständen aber direkt über die Medien transportiert wurden. Es wurden Fakten geschaffen, die innerparteilichen Diskussionen und Entscheidung vorgriffen. Oskar Lafontaine, Ulrich Maurer, Klaus Ernst, Axel Trost u.a. lösten als Personen die Partei WASG als politischer Akteur ab. Dies ist kein Zufall, sondern entspricht ihrem Politikverständnis und es hat Folgen, die die Mitgliedschaft vertreiben, so z.B. die willkürliche Abweichung von Parteitagsbeschlüssen. Ein Beispiel ist die Abweichung von der noch im Wahlprogramm festgelegten Höhe des anzustrebenden Mindestlohns. Ohne jeden Druck hat die Fraktion den vom Parteitag beschlossen Mindestlohn in Höhe von 1400 Euro aufgegeben und führt eine Kampagne für eine Mindestlohn von 1250 Euro. In der Linkspartei.PDS trifft die WASG-Spitze mit der dortigen Parteiführung und der Fraktion überwiegend auf verwandte Geister. Entgegen ihren Statuten funktioniert diese Partei bürokratisch und zentralistisch. Da es keine Verbote der Häufung von Amt und Mandat gibt, besteht der Parteivorstand der Linkspartei.PDS überwiegend aus MandatsträgerInnen. Auf den Parteitagen stellen MandatsträgerInnen und Beschäftigte von Partei oder Fraktionen die Mehrheit der Delegierten. Minderheitenmeinungen werden rücksichtslos marginalisiert. Die Parteibasis ist zu mehr als 90% inaktiv. Fast jedes aktive Mitglied ist kommunale MandatsträgerIn. Praktiziert wird eine Arbeitsteilung in der die jeweils untere Ebene sich widerspruchslos unterordnet. Gestalterische Freiräume spielen sich in Nischen vor Ort ab.
Der Machtanspruch der Eliten ..
(wird fortgesetzt nach Kasten mit rötlicher Schrift)
Ich mag Klaus Ernst überhaupt nicht, hat er doch die WASG an die PDS verkauft. Seine Haltung in der hier diskutierten Angelegenheit ist im Prinzip richtig, aber, weil er keine Alternativen aufzeigt, fatalistisch. Als einer der größten Errungenschaften der Gewerkschaften und Linken in Deutschland gilt zurecht die Durchsetzung der Flächentarifverträge. Ihr Sinn besteht (bestand) darin, die Höhe der Löhne zwischen Betrieben einer Branche nicht dem Wettbewerb auszusetzen und somit Lohndumping zu vermeiden. Die EU-Erweiterung und die Globalisierung machen diesen Erfolg zunichte. Natürlich können wir uns jetzt wieder einmal (in bester PDS-Manier) pragmatisch den Realitäten stellen und Lohndumping dem freien ungezähmten (globalisierten) Markt überlassen. Nein, wir müssen andere, bessere Antworten finden. Wir müssen das Steuersystem in Deutschland so umstellen, dass sozialvericherungspflichtige Beschäftigung in Deutschland hoch attraktiv wird. Diesbezügliche Aktivitäten von Klaus Ernst vermisse ich allerdings auch, er ist furchtbar unkonstruktiv.Jetzt werden Betriebsverlagerungen in das Ausland steuerlich gefördert. Den Unternehmen sind alle Instrumente in die Hand gegeben, Lohnverzicht (bzw. Arbeitszeitverlängerung) durchzudrücken und oftmals auch mit Unterstützung der Belegschaft, die nichts mehr fürchtet, als ihren Arbeitspläte zu verlieren. Norbert Meyer Am Ryck 27 17493 Greifswald Tel.: 03834 839704 Mail: NMAM0308@aol.com
FORTSETZUNG (von oben
gleiche Spalte)
… ihre Durchsetzungsfähigkeit als derzeitige Mitglieder von Fraktionen und Vorständen bedingt, dass die neue Partei keine Mitgliederpartei, sondern ein Wahlverein werden wird. Sehr wenige Abgeordnete und Vorstände werden in kleinen Zirkeln Politikkonzepte entwickeln und diese dann mit Marketinginstrumenten in die Mitgliedschaft und in die Wählerschaft transportieren, so wie es heute nicht nur in der Linkspartei.PDS sondern auch in allen bürgerlichen Parteien geschieht. In einer solchen Partei wird nicht einmal mehr der Anspruch erhoben, die Stellvertreterpolitik zu überwinden. Die Integration der wenigen Mitglieder, die eine solche Partei noch hat, geschieht über die Zuweisung von kommunalen Mandaten und den damit verbundenen Nischen. Innerparteilich werden dadurch Spannungen vermindert. Der Nachteil eines solchen Parteikonzepts besteht u.a. darin, dass eine solche Partei kaum in ihrer sozialen Basis, also z.B. unter den abhängig Beschäftigten und den Erwerbslosen verankert ist. Durch diese mangelnde Verankerung, wie sie der Linkspartei.PDS eigen ist, wird schließlich eine Politik befördert, die an den Interessen dieser sozialen Basis vorbei geht. Die Partei gerät damit in einen Teufelskreis, denn eine Politik gegen die Interessen der sozialen Basis, führt zu noch weniger Mitgliedern und in Folge der immer schwächer werdenden Verankerung in der sozialen Basis zu einer immer ungeeigneteren Politik. Felix Fausch schrieb am 24.01.2006 20:26von Markus Schlegel Nun hat der Bundesvorstand der WASG also den Bundesparteitag abgesagt - und selbst die Tagesschau titelt wieder einmal zu diesem Thema. Der Parteitag werde abgesagt, weil man es sich nicht leisten könne, dass einem kurz vor den wichtigen Landtagswahlen ein Bundesparteitag um die Ohren fliegt. Interessant dabei ist zweierlei: Die jetztige Situation wäre durch den Bundesvorstand ganz leicht zu verhindern gewesen, hätte man sich satzungsgemäß verhalten und den Wahlzyklus von zwei Jahren für die Delegierten zum Bundesparteitag einfach respektiert. Stattdessen versuchte man, druch brutale Säuberungsaktionen an der Basis zuerst, kritische Kreisverbände auf Kurs zu bringen, um dann dort Jasager für einen erzwungenen Weg zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands neuen Typs zu Bundesdelegierten wählen zu lassen. Mit anderen Worten: Der Bundesvorstand wollte sich ein neues Parteivolk wählen und ist damit vorerst gescheitert. Gescheitert ist er aber auch darin, sein zutiefst undemokratisches Handwerk unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu tun. Gescheitert ist der Versuch, den Bürgerinnen und Bürgern an den Wahlurnen eine demokratische Partei vorzugaukeln, die doch von gnadenlosen Machtpolitikern politisch vergewaltigt werden sollte. Dazu trägt nicht zuletzt das Ergebnis des Landesparteitags der WASG in Sachsen-Anhalt bei. Nicht nur, dass die Fraktion der Eilvereiniger um DoloresRente komplett aufs Altenteil geschickt wurde. Die Linkspartei.PDS wird sich während der Wahlen mit einer Kandidatin Rente auch Gedanken darüber machen dürfen, wie man eine Kandidatin der Öffentlichkeit vermittelt, die von ihrer eigenen Partei geschasst wurde und in der Linkspartei.PDS ohnehin nur als lästiges Übel gesehen wird. Rente steht inzwischen für nichts mehr, vor allem nicht für die Verheißung auf dem Wege der kalten Fusion die WASG im Handstreich zu übernhmen. Es ist genauso fraglich wie wünschenswert, dass es gelingen möge, das Aufbruchssignal aus Sachsen Anhalt in Berlin umzusetzen und auch in den anderen Bundesländern die Landesvorstände ganz konkret mit Fragen nach ihrer Rolle im so genannten Vereinigungsprozess mit der LPDS zu konfrontieren. Die Wolkendecke jedenfalls scheint aufzureißen und die Vorherrschaft der Lüge über das Unwissen könnte sich mit etwas Glück und Mut sehr schnell in ein Aufbegehren der Basis gegen die Lüge wandeln. Ihre besten Zeiten, soviel jedenfalls steht fest, haben die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstands der WASG in dieser Partei hinter sich. Wieviel von der WASG zu retten ist, darüber wird vor allem eine schonungslose Offenlegung der Vermögensverhältnisse der Partei Aufschluss geben können. Erst wenn man sieht, ob der bisherige Bundesvorstand sparsam oder eben doch verschwenderisch mit den Ressourcen der Partei umgegangen ist, wird sich das Schicksal der Partei entscheiden. Es ist an der Zeit, diese Tranzparenz nun sofort einzufordern und bis dahin Initiativen voranzutreiben, welche die Kreisverbände als einzige Gebietskörperschaften berechtigt, Mitgliedsbeiträge unmittelbar zu erheben. Die größte Almosenspenderin ist die Feigheit. ( Friedrich Wilhelm Nietzsche) Klaus Ernst ist derjenige, der noch im Mai 2005 erklärte, dass jeder gegen die WASG sei, der sich nicht ausdrücklich zu ihr bekenne - dazu gehöre auch der Verzicht auf Doppelmitgliedschaft ab 31.12.05.... Wenige Wochen später sah das anders aus: K. Ernst rutschte sozusagen auf die Lohnliste der PDS - plötzlich war alles anders - bis heute. Es ist mir unvorstellbar, dass Hr. Ernst sich jemals über die von ihm geäußerten Belange, ob nun als Parteimensch oder als Gewerkschafter, wirklich eingesetzt hat oder einsetzen wollte. Vielmehr gibt er gelegentlich lautstark dieses Engagement von sich - um seine Interessen zu verwirklichen und dabei Mäusebürger vor seiner Karre zu spannen. Beispiel?: Bis zu 300,-- Euro täglich für seiner einen aus der Parteikasse als Aufwandsentschädigung bei Parteisitzungen... Oder Doppelmitgliedschaften, oder unbedingte Vasallentreue zur z.Z. neoliberalsten Partei Deutschlands, PDS Auch sein angeblicher Erfolg der WASG-Quotierung in der neuen Linken ist eher ein Fake: Er verkauft das als Verhandlungsergebnis für die WASG - in Wahrheit ist das die Durchsetzung seiner, und die seiner Camorra, Interessen; Wer profitiert denn von dieser Quote? - Eben: K. Ernst und seine Bande. Diese wollen in der neuen Linken auch gut abgesichert sein. Von daher wundert es mich gar nicht, dass jemand wie Hr. Ernst sich einen Dreck um die Belange der AN von Elfershausen schert - er braucht sie nicht mehr.... Trotzig und TrotzkistinPartei leidet an Geldmangel- Mahnbriefe an säumige Mitglieder
Gestern trafen sich, in Potsdam, doch User des Forums aus Sachsen (4x) mit Brandenburger (21), mit welchen aus Sachsen-Anhalt (17), wie Thüringen (8x), Schleswig-Holstein (1x), Hamburg (2x), Niedersachsen (10) und Meck-Pomm (3x). Die Berliner waren zu zwölft da und lagen wert auf Ihre Eigenständigkeit. Eine Östereicherin war zugegen. Dazu 9 Journalisten, die sich allerdings an der Raummiete beteiligten. Schließlich hätten wir ohne sie einen kleinen Raum nutzen können. Die sich vom Hildesheimer-Treffen kannten, legten wert darauf, nicht mit dem Leverkusener ... , Greifswalder ... , Bernburger "Kreis" und dem Treffen in Wittenberg, wo die BASG zum zweiten Mal entstand, in Zusammenhang gebracht zu werden. Bekenner oder Gegner der NLO-Bewegung waren nicht deutlich hervorgetreten. Die SAV war bestimmt anwesend. Da werden dem Hr. Henze aus Meck-Pomm, auch wenn er auf seine Gastrolle beharrte und einigen (Rand-) Berlinern (Ex-)Mitgliedschaften zugetraut.
So oder so ein munterer Treffen, wo die Geschenisse und Kommentare zu Meck-Pomm im Mittelpunkt standen.
Eine gebündelte "zweite Welle" wird es nicht geben, so sehr sich auch Einige darum bemühten. Da war ADU (allerhand durch uns) noch am organisiertesten, aber wollte nicht prägend sein.
So war es wenigstens ein gelungenes User-Treffen, wobei von 76 tatsächlich sich 55 als solche outeten. Die wiederum brachten aber noch Listen von Bekundungen, Grüße und Unterschriften mit, wodurch die Gesamtzahl auf insgesamt 313 stieg.
Zum Schluß kamen noch ein paar Südlichter, zumeist Bayern dazu, die 3 wollten aber nicht so recht dazu gehören, wie der Potsdamer, der sie begleitete und sich als ein Mann von der DKP entpuppte. Du hast die ALTERNATIVEN und uns 4+1 vergessen. Unsere Frau muss doch aufgefallen sein, weil sonst keine weiter da war, außer die Bedienung. In der Anwesendheitsliste standen 91 als ich sie in die Hände bekam. Danach haben sich noch 2-3 eingetragen. Fast 100 waren wir also. Darauf lässt sich aufbauen. Noch dazu weil alle linken Strömungen vertreten waren! J...J « Letzte Änderung: 07.12.2006 13:12 von JJJJJ »
«Keine Karteileichen» Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 21. Juni 2007 Seit dem Berliner Fusionsparteitag am vergangenen Wochenende hat auch in Mecklenburg-Vorpommern die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) ...
Thema des Tages Volksstimme - 17. Juni 2007 Die ostdeutsche Linkspartei und die westdeutsche Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) haben am Samstag in Berlin einmütig ihre ...
Eine Erfolgsgeschichte und ein Brief Neues Deutschland - 15. Juni 2007 Von Tom Strohschneider Kaum drei Jahre nach ihrer Gründung als Verein hat die Wahlalternative ihren letzten Parteitag erlebt. Die Einfahrt des Fusionszuges ...
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«Wir sind gekommen, um zu Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 15. Juni 2007 Für ihn fällt vor allem der Abschied vom Begriff «Wahlalternative» leicht - auch wenn er wie viele andere der WASG-Delegierten ein wenig dem kurzen ...
Letzter WASG-Parteitag in Berlin - Ad-Hoc-News (Pressemitteilung) - 15. Juni 2007 Nach zweieinhalb Jahren gehört die Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) zur deutschen Parteiengeschichte. Mit der Wahl ihrer Vertreter im ...
Chronik: Der Weg zur neuen Partei Die Linke Westfälische Nachrichten - 16. Juni 2007Eine Chronologie seit Gründung der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG): 3. Juli 2004: Unzufriedene SPD- Mitglieder und Gewerkschafter ...
A-B-C = ABC-der-Infos! (W)ASG Nützliche Idiotenpartei?! Der Staat muß untergehn, früh oder spät, wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet. -- Friedrich Johann Christoph Schiller (Demetrius) Was "parteilich auf die (W)ASG-Strömung zutrifft:Keine Nutzung von: FREIRAUM für "Strategie und Zusammenhänge" « [1][2][3][4][5] ... [6] » "Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen. John B. Priestley "Wie es in Sachsen-Anhalt war, ist und wird (?)!
heute erhielt ich ein Schreiben von "DIE LINKE - Platz der Republik1 - 11011 Berlin".
Angeschrieben werde ich in diesem Schreiben von Ihnen mit "Parteifreund".
Ich stelle fest, daß ich nicht Mitglied der Partei DIE LINKE bin und auch nicht beabsichtige
Mitglied zu werden.Unterschrieben haben
Gregor Gysi und Oskar Lafontaine
folgende Aufforderungen gemäß Bundesdatenschutzgesetz betreffen sämtliche über meine Person gespeicherten Daten, die Sie anhand dieser Adressen identifizieren können:
Andreas Engel
... Sie haben den Verwendungszweck sämtlicher mich Sie haben mir gegenüber unverzüglich offenzulegen, welche
Gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) fordere ich Sie auf:
1.
Daten außer den oben aufgeführten Adressen Sie über meine durch diesen
Namen/diese Adressen identifizierte Person gespeichert haben, und aus welchen Quellen sämtliche mich betreffenden Daten stammen.
§ 6 Abs. 2, § 28 Abs. 4, § 34 Abs. 1-3 BDSG
2.
betreffenden Daten ebenfalls unverzüglich mir gegenüber offenzulegen.
§ 34 Abs. 1, § 43 Abs. 3 BDSG
3.
Sie haben sämtliche meine Person/meine Adressen betreffenden Daten unverzüglich zu sperren und mir diese
Ich untersage Ihnen jedwede zukünftige Speicherung meine Person bzw. meine Adressen betreffenden Daten ohne meine vorherige ausdrückliche schriftliche Genehmigung.
§ 28 Abs. 4, § 4 Abs. 1,2 BDSG
5.
Ich untersage Ihnen die Übermittlung dieser Daten an Dritte. Für bereits an Dritte übermittelte Daten fordere ich eine unverzügliche Sperrung.
§ 6 Abs. 2, § 28 Abs. 4 BDSG
6.
Ich setze Ihnen zur Erfüllung dieser Forderung eine Frist bis
einschliesslich Dienstag, den 04.04.2006 (zwei Wochen beginnend mit dem Datum dieses Schreibens).
7.
Für die aus diesem Schreiben resultierende, selbstverständlich ausdrücklich erwünschte Kommunikation benutzen Sie bitte ausschließlich meine
Am Schnellsten kann man u. a. aus den nachfolgendem Link - folgt man ihm - entnehmen, was mir, u. a., sehr, sehr wichtig ist!
A-B-C -HINWEISE … zu dieser /…n A-B-C-Seite-n und Ihrer Idee:
Diese A B C -Seite-n stellt / stellen Neuigkeiten und Wissenwertes aus Wirtschaft, Wissen, Kultur und - wenn es nach mir geht - vor allen Dingen - Sozialem vor.
1. Offener Brief an den Kreisverband Magdeburg-Börde,
hiermit möchte ich schriftlich meinen Unmut über die Arbeit des geschäftsführenden Kreis-vorstandes der WASG-
Magdeburg zum Ausdruck bringen.
Seit Monaten werde ich nicht satzungsgemäß zu Kreismitgliederversammlungen eingeladen, in der Regel sogar gar nicht. Begründet wird dies damit, dass ich keinen E-mail-Anschluss besitze. Dies ist jedoch laut Kreissatzung kein Grund, ein Mitglied nicht über anstehende Versammlungen und Aktionen des Kreisverbandes zu informieren. Trotzdem hatte ich dem Kreisvorstand vor geraumer Zeit als Zeichen des guten Willens zwei Briefmarken zur Verfügung gestellt, um die Portokosten zu decken, die durch schriftliche Mitteilungen an mich anstehen könnten. Bis zum heutigen Tage habe ich lediglich einen einzigen Brief erhalten, diesen zumal viel zu spät: 3 Tage vor der nächsten Kreismitgliederversammlung bekam ich die Einladung zur selbigen, obgleich laut Satzung eine Ladungsfrist von 14 Tagen einzuhalten ist. Da ich kurzfristig ein einwöchiges Praktikum im Ausland aufgenommen hatte, erreichte mich dieser Brief erst mehrere Tage nach der Kreismitgliederversammlung. Auf telefonischem Wege teilte ich dem amtierenden Kreisvorsitzenden mit, dass ich eine Kopie des Protokoll dieser Kreismitgliederversammlung haben wollte. Mir wurde die Versendung zugesichert, doch bis zum heutigen Tage liegt mir eine Kopie des Protokolls nicht vor.
Auch weiß ich nicht, wann, wie und wo wieder Sitzungen stattfinden, da ich feststellen musste, dass auch telefonische Auskünfte des Kreisvorstandes bisweilen nicht stimmen.
Das ist empörend, da all dies zu vermeiden gewesen wäre, wenn man den von mir im April vorgeschlagenen Kalender-Rhythmus akzeptiert hätte, bei dem feste Termine bis Ende 2006 für Kreismitglieder-versammlungen vorgesehen waren.
Hinzu kommt, dass ich kommissarischer Protokollant des Kreisverbandes bin und meine regelmäßige Anwesenheit eigentlich im Interesse des Kreisvorstandes hätte liegen müssen.
Ich verlange vom geschäftsführenden Kreisvorstand der WASG-Magdeburg eine lückenlose Sammlung der Protokolle der letzten Kreismitgliederversammlungen, damit ich bei der Fortführung des Landesparteitages über die Geschehnisse in meinem Kreisverband umfassend informiert bin. Des weiteren verlange ich, in Zukunft satzungsgemäß zu den nächsten Kreismitgliederversammlungen eingeladen zu werden.
Außerdem möchte ich den Kreisverband darüber in Kenntnis setzen, dass ich dem Landesparteitag am vergangenen Wochenende aus nachvoll-ziehbaren Beweggründen und nicht auf Anraten irgendwelcher Parteifreunde ferngeblieben bin.
Erstens ließ es mein gesundheitlicher Zustand nicht zu, mehrere Stunden einem Landesparteitag beizuwohnen.
Zweitens hätte ich auch bei körperlichem Wohlbefinden eine Teilnahme abgelehnt, da trotz Antrages des Kreisverbandes Magdeburg-Börde der Parteitag vom ehemals abgewählten Landesvorstand abermals auf die letzte Kalenderwoche gelegt worden war, wohlwissend, dass HartzIV- Empfänger dadurch benachteiligt werden, da ihnen am Monatsende oft das Geld für eine Zugfahrkarte fehlt. Auch ich musste den Weg in die Innenstadt zu Fuß antreten und habe mir auf dem Rückweg blutige Blasen gelaufen. Dies wäre am Monatsanfang nicht passiert, da ich dann Geld für einen Fahrschein gehabt hätte. (Ich war kurz auf dem Landesparteitag erschienen, weil ich mein Versprechen einhalten wollte, Jutta Fiedler endlich ein Dossier zur Schulsozialarbeit zu überbringen.)
Der amtierende Landesvorstand hat die Abwesenheit von über 100 Mitgliedern selbst zu verantworten. BASG, BULSA und andere Absplitterungen, u.a. gegründet aus Protest gegen Dolores Rente ( Nun das: ...) , haben zum Ausbluten der Parteibasis und somit zum Platzen des Parteitages beigetragen, nicht irgendwelche angeblichen Boykottaufrufe im Internet.
Andrè Litzroth
Es folgte ein 2. und damit insgesamt 4., a l l escheinen vergessen, wie sie in (W)ASG-Reihen "unbehandelt" - gleich der "aktuellen Situation in Deutschland"
- sind! - Einer Partei unwürdig!
KEINER findet wahrhaft:Parteiliches zu meist in der in Sachsen-Anhalt.